Neues Energiegesetzt tritt in Kraft - Vorteile für die Photovoltaik

05/12/2017

 

Der Bundesrat hat das totalrevidierte Energiegesetz, dem die Schweizer Stimmbevölkerung zugestimmt hat, per 1. Januar 2018 in Kraft gesetzt. Es bringt einige Neuerungen und Vereinfachungen für die Solarbranche. Einige Beispiele:
 

- Der Netzzuschlag wird von bisher 1.5 Rappen auf neu 2.3 Rp./kWh erhöht. Aus dem Netzzuschlagsfonds werden die Einspeise- und die Einmalvergütungen finanziert.

- Die Einmalvergütung wird zum wichtigsten Förderinstrument. Sie deckt bis zu 30% der Investitionskosten.
 
- Einmalvergütung für Anlagen kleiner als 100 kWp: Am 1.4.2018 sinken die Tarife. Darum die Chance dringend nutzen und Anlagen j e t z t umsetzen. Wenden Sie sich an die Prime Energy Development AG (Deutschschweiz) oder die Prime Energy Technics SA. (Romandie).


- Wer selber Strom produziert, hatte schon bisher das Recht, diesen auch selbst zu verbrauchen. Ebenso war es schon bisher möglich, dass sich Endverbraucher in einer gewissen räumlichen Nähe zu einer dezentralen Stromproduktionsanlage zum Eigenverbrauch zusammen zu schließen. Das neue Energierecht legt nun die Rahmenbedingungen fest. Die Elektrizität für Mietwohnungen kann in Zukunft als Nebenkosten (wie z.B. Heizkosten) betrachtet werden. Vermieter mit Photovoltaikanlagen können ihren Mietern den Strom der Solaranlage verkaufen. Diese Voraussetzungen sind für Besitzer von Mehrfamilienhäuser sehr interessant. Mit einer geschickten Preisgestaltungen können sie ihre Mieter dazu einladen den Energieverbrauch zu optimieren und Energiekosten zu senken.

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Unternehmer und Solarpionier, Heraus-geber dieses Blogs, Blogautor 

Leiter Bau & Immobilien bei Bargella Invest AG,
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CEO bei PrimeEnergy Cleantech SA,
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Geschäftsführer der  Prime Energy Development AG,
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Ich bin Unternehmer seit jeher. An der Solarenergie faszinert mich, dass sich Umwelgschutz und Rentabilität verbinden lassen. Darum habe ich mich der Förderung und Umsetzung der Photovoltaik verschrieben. Als Herausgeber dieses Blogs möchte ich einen Beitrag zur weiteren Verbreitung und Nutzung der Photovoltaik leisten. Herzlich Ihr Laurin Fäh

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