EU will Grüne Investments stärker fördern


Die Europäische Kommission schlägt vor, die Eigenmittelanforderungen der Banken bei ökologischen Investments zu senken. Sie will im März einen Plan beschließen, um den Finanzsektor «in den Dienst des Klimas zu stellen». Dies gab Valdis Dombrovskis, der lettische Finanzmarktkommissar der EU bekannt. Der Vorstoß ist auf dem Hintergrund zu sehen, dass die Erreichung der Klimaziele für das Jahr 2030 Mehrinvestitionen von 180 Milliarden Franken erfordert.

Generell will die Kommission ökologische Kriterien in die Regulierung der privaten sowie der institutionellen Vermögensverwaltung einführen. Vorerst sollen in einem Pilotprojekt, beispielsweise für saubere Autos und energie-optimierte Häuser, die Auswirkungen der Regeln beobachtet werden. Dieser zurückhaltende Fahrplan berücksichtigt Bedenken aus Banken und Wirtschaftskreisen, dass eine Aufweichung der Bankenregulierungen auch ein Risiko darstellen könnten.

Nichts desto trotz zeigt der Vorstoss, dass sich die Rahmenbedingungen für grüne Investments in den nächsten Jahren noch verbessern und dass Anleger den Anteil grüner Investments in ihren Portefeuilles mit Vorteil schon jetzt erhöhen.

Die Vorschläge müssen vom europäischen Parlament und vom Rat bewilligt werden und könnten im 2019 beginnen zu greifen.

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Unternehmer und Solarpionier, Heraus-geber dieses Blogs, Blogautor 

Früherer Leiter Bau & Immobilien bei Bargella Invest AG,
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CEO bei PrimeEnergy Cleantech SA,
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Früherer Geschäftsführer der  Prime Energy Development AG,
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